mayer gewinnt ZWP Designpreis 2009

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Eröffnung der SternKlinik* in der Bremer Innenstadt

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Auch wenn er es ungern betonen möchte, so ist Kieferorthopäde Dr. Peter Zernial eine der treibenden Kräfte hinter der Umsetzung des Konzeptes Sternklinik. In 40 Jahren Berufspraxis hat es sich Dr. Zernial angeeignet, grenzübergreifend zu denken. Zusammen mit Professor Dr. Wolfgang Goetzke, Studiendekan für Innovations-Transfer an der Europa Fachhochschule Fresenius in Köln, hat er eine Idee entwickelt und schon bald die geschätzten Kollegen, den Zahnarzt André Gerth, die Kieferorthopäden Dr. Robert Kaspar und Dr. Knut Thedens sowie den Orthopäden Dr. Robert Saxler, überzeugt und zum Mitwirken gewinnen können.

Dass viele Dinge im Bereich des Kopfes zusammenhängen, erscheint dem Laien, allein schon wegen der räumlichen Nähe, nur allzu logisch. Auch die Medizin weiß um die Komplexität und hat den Kopfbereich auf viele Fachrichtungen aufgeteilt. Fast alles ist erforscht, fast alle Fakten sind bekannt. Und doch ist vieles durch die Spezialisierung verloren gegangen. Die Hauptidee der Sternklinik ist demnach, alle vertretenen Disziplinen zusammenzuführen, damit sie sich auf schulmedizinisch, wissenschaftlicher Ebene miteinander unterhalten: darüber, wie Probleme beim Patienten gemeinsam angegangen werden können – gut koordiniert, in einem einzigen Haus, mitten in der Stadt. Denn das garantiert kurze Wege und eine interdisziplinäre Beratung, die enorme Vorteile in sich birgt. Zeitverzögerungen werden vermieden, Doppel- und Dreifachuntersuchungen erübrigen sich. Die Last, die eigene Krankengeschichte ständig wiederholen zu müssen, fällt weg.

Der Wunsch nach koordinierter Zusammenarbeit ist Dr. Zernial im Lauf der langen Tätigkeit in seinem Spezialgebiet entstanden. Die Korrektur von Gebissfehlern und die Behandlung von Kiefergelenkschmerzen mit einhergehenden Wirbelsäulenproblemen erfordern die ganzheitliche Betrachtung des Kauapparates. Der umfassende Blick führt von den Kiefergelenken unweigerlich über die Zähne zu den Halswirbeln, zu den Augen, den Ohren und am Körper abwärts zur Wirbelsäule, zum Becken und den Gelenken.

„Wir brauchen die anderen Disziplinen“, gibt Dr. Zernial unumwunden zu, „denn um dauerhaft erfolgreich zu sein, können wir das immer häufiger diagnostizierte Problem CMD, Craniomandibuläre Dysfunktion, nur gemeinsam behandeln.“ Unter CMD versteht man zusammenhängende Ursachen für zunächst unklare Schmerzen im Kiefer-, Mund-, Ohrenbereich, die sich bis in den Bewegungsapparat fortsetzen können.

Das Erkennen von CMD ist eines der Spezialgebiete aller versammelten Ärzte, die in der Sternklinik unter optimalen Bedingungen miteinander arbeiten können.

 

© 2008 medi-Z Bremen GmbH & Co. KG, Medien Vermarktung Bremen GmbH und die Bremer Tageszeitungen AG


 

zu Polikum Berlin

Die Ausstattung des POLIKUM wurde komplett von der mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur GmbH geplant, angefertigt und montiert.

 

Zwei Hausärzte leiten das MVZ mit 30 Kollegen

Projekt in Berlin kurz vor der Eröffnung / Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe sollen 150 Arbeitsplätze schaffen

BERLIN. Als der Berliner Allgemeinmediziner Dr. Wolfram Otto 1995 ein Gesundheitszentrum auf dem Papier entwarf, war diese Form der Versorgung für viele schwer vorstellbar. Jetzt entsteht sein umfassendes Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) tatsächlich. Auf rund 3500 Quadratmetern mit mehr als 30 Ärzten vieler Fachrichtungen ist das hausärztlich geleitete Zentrum in Deutschland ein bisher einmaliges Projekt.


Ärzte Zeitung, 15.09.2005
 
Aus Plänen wird Realität: Im Polikum MVZ Friedenau werden 30 Ärzte auf 3500 Quadratmetern arbeiten. Bilder: Polikum, ami

Von Angela Mißlbeck

"Es ist toll, daß jetzt wirklich das herauskommt, was wir wollten: Alles aus einer Hand für die Patienten", sagt Dr. Susanne Schwarz. Zwei Jahre Planungs- und Entwicklungsarbeit liegen hinter dem Initiator Dr. Wolfram Otto und seiner Kollegin Schwarz.

Aus der Gemeinschaftspraxis ins hausärztlich geleitete Versorgungszentrum: Internistin Dr. Susanne Schwarz und Allgemeinmediziner Dr. Wolfram Otto.

Zwei Jahre, von denen die Hausarzt-Internistin Schwarz sagt, daß die Arbeit erst anfing, wenn die Sprechstunde vorbei war. Doch vor ihnen liegt die Eröffnung des Polikum Gesundheitszentrums Friedenau im Oktober dieses Jahres.

"Ich war schon immer der Meinung, daß ein Gesundheitszentrum die ideale Form der Patientenversorgung ist", sagt Otto, "und auch die Ärzte haben einen viel besseren und effektiveren Job ohne Chefarzt und ohne Bürokratie."

Doch eigentlich sei das ganze Konzept nur Endprodukt der Überlegung, wie man Arztpraxen optimieren und günstiger gestalten könnte, so der Allgemeinmediziner und Gesundheitsökonom. Hausärzte und Fachärzte gemeinsam, entlastet um Verwaltungsarbeit, könnten ihr ganzes Spektrum an medizinischem Können anbieten, so Otto.

Kollegin Schwarz freut sich, daß schon in der zum MVZ erweiterten Gemeinschaftspraxis interdisziplinäre Netzwerke entstehen. "Plötzlich machen wir eine Wundsprechstunde. Wir haben einen Phlebologen, einen Chirurgen und eine Wundschwester dazubekommen", so Schwarz.

Die Vernetzung mit der Klinik nebenan ist schon geplant

Vom benachbarten Krankenhaus wird das MVZ vorerst Bewegungsbad, Lehrküche und einige weitere Einrichtungen nutzen. Die weitere Zusammenarbeit wird gerade abgestimmt. Geplant ist die Vernetzung der digitalen Patientenakten aus dem Polikum MVZ mit dem Krankenhaus.

Um das Großprojekt geordnet zu organisieren, hat Otto mehrere Gesellschaften gegründet. Träger des MVZ ist die Polikum MVZ Friedenau GmbH mit Otto und Schwarz als Gesellschaftern. Ideengeber und Kopf für Planung und Entwicklung ist die Polikum Development GmbH. Um den Bau kümmert sich die Polikum Friedenau Immo GmbH.

Die Polikum Service GmbH übernimmt Verwaltung, Abrechnung, Einkauf, Einrichtung und EDV. Die qualitätsgesicherte Polikum Institut GmbH als Schulungsgesellschaft organisiert die regelmäßige Fortbildung der Ärzte und Arzthelferinnen. Alle Gesellschaften zusammen haben mehr als 80 Mitarbeiter. Bis Mitte 2006 sollen über 150 Arbeitsplätze entstehen.

In Sachen Bau-, Miet-, Medizin- und Arbeitsrecht beraten mehrere Anwaltskanzleien die Gesellschaften bei Anträgen und Verträgen. Die Finanzierung in zweistelliger Millionenhöhe hat die Deutsche Apotheker- und Ärztebank in Düsseldorf übernommen. Trotz der großen Dimensionen des Projektes sagt Otto: "Ich schlafe gut, denn ich weiß, es klappt."

Im Frühjahr dieses Jahres hat die Kassenärztliche Vereinigung Berlin das Polikum MVZ zugelassen. Die Ärzte werden angestellt, weil sie sonst nicht ohne Einstiegskosten und Haftungsrisiko mitwirken könnten. "Berufsrechtlich ist die Situation mit freiberuflichen Ärzten derzeit schwierig", sagt Otto.

Etwa 60 Prozent der bisher rund 35 Ärzte waren vorher im Krankenhaus tätig, 40 Prozent kommen aus der Niederlassung. Darunter sei auch ein 61jähriger Arzt, der eigentlich in Rente gehen wollte, aber von dem Projekt so begeistert gewesen sei, daß er nun mitmache, berichtet Schwarz. Im Polikum erhalten die Mitarbeiter eine Vergütung aus Grundsalär und leistungsorientiertem individuellem Bonus.

Zudem will Otto eine betriebliche Altersvorsorge aufbauen, indem er das Gebäude langfristig an den Altersvorsorgefonds der angestellten Ärzte und Helferinnen verkauft. "Wir haben sehr gute, fortgebildete Leute, und die wollen wir behalten", sagt der Allgemeinarzt.

Die Patienten haben loyal zur Praxis gehalten

Bei aller Überzeugung fraß ein kleiner Zweifel an Otto und seiner Kollegin. Würden ihre älteren Patienten mitziehen? Mit Flyern auf dem Empfangstresen und Plakaten im Wartezimmer informierten sie die Patienten, und machten eine erstaunliche Entdeckung: Gerade die Älteren zeigten sich begeistert, weil das Polikum kurze Wege verspricht. Otto sagt, die Patienten seien "stolz" auf ihre Ärzte und sie hätten "hochloyal mitgemacht", wenn er sich bei Termindruck in der Sprechstunde vertreten lassen mußte.

Mit der Eröffnung des Polikums Friedenau im Oktober ist für den Hausarzt und Gesundheitsökonomen die Aufbauarbeit längst nicht abgeschlossen. "Das ist das erste Polikum MVZ. Wir haben die Blaupause fertig und werden noch weitere aufbauen", sagt Otto. Die Begeisterung für diese Form der Patientenversorgung und der ärztlichen Tätigkeit ist ihm anzusehen.

 

Das Polikum in Stichworten

Vollversorgung: Das MVZ ist hausärztlich geleitet und vereint rund 35 Ärzte fast aller Fachrichtungen unter einem Dach. Langfristig sollen etwa 60 Ärzte mitwirken. Viele Ärzte haben Zusatzausbildungen wie Tropenmedizin, Sportmedizin oder Schmerztherapie. Auch Psychotherapeuten sind dabei.

  • Sektorenübergreifende Versorgung: Die Ärzte planen interdisziplinäre Sprechstunden für verschiedene Gesundheitsprobleme, zum Beispiel Diabetischer Fuß. Durch die unmittelbare Nachbarschaft des Vivantes-Auguste-Viktoria-Klinikums und die digitale Vernetzung sollen zudem die Schnittstellenprobleme zwischen ambulanter und stationärer Versorgung überwunden werden.
  • Digitale Patientenakte: Alle Befunde werden digital in einem gemeinsamen System gespeichert. Dadurch haben alle Ärzte schnellen Zugriff auf Patientendaten.
  • Entlastung der Ärzte: Einkauf, Verwaltung, Abrechnung und Facility Management erledigt eine zentrale Gesellschaft. Die Ärzte können sich auf ihre medizinischen Tätigkeiten konzentrieren.
  • Weiterbildung: Regelmäßige Fort- und Weiterbildung ist fester Bestandteil des Konzepts. Schulungsräume sind unter dem Dach des Polikums vorgesehen. Jeder Arzt kann Themen vorschlagen. 270 Fortbildungseinheiten hat die Polikum Institut GmbH bereits vorbereitet.
  • Qualitätsmanagement: Bereits der Aufbau des Polikum und die Vorarbeiten werden von einem Qualitätsbeauftragten begleitet. Sämtliche Strukturen und Abläufe sind nach QM-Richtlinien organisiert. Die Zertifizierung nach KTQ ist angestrebt.
  • Ergänzende Gesundheitsangebote: Eine Apotheke mit vollautomatisiertem Lagersystem für 40 000 Medikamente, ein Sanitätshaus, ein Akustiker, ein orthopädischer Schuhmacher und Physiotherapeuten sind Kooperationspartner.
  • Zusatzservice für Patienten: Zur Betreuung von Kindern der Patienten soll ein separates Gebäude im Park dienen. 50 Parkplätze sind im Bau. Eine Cafeteria soll entstehen. Ein Heilkräutergarten lädt zum Spazieren ein. (ami)

 

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Erschienen in der Zeitschrift ZWP Spezial, Ausgabe 02/2005


Praxisgestaltung ohne kreative Einschränkungen

Wer seine Praxis als unverwechselbaren Ausdruck der eigenen Persönlichkeit ansieht, wird sich für eine individuell gestaltete Praxiseinrichtung entscheiden. Mit unkonventionellen Lösungen in Form und Materialien hat die mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur, Sulzfeld, sich auf außergewöhnliche, funktionale Möblierungen spezialisiert.

Gemeinsam mit dem Zahnarzt wird das individuelle Praxiskonzept, die Raumatmosphäre und die Materialauswahl entwickelt. Überhaupt arbeitet Mayer ohne Zwischenhändler, direkt mit dem Kunden. Dadurch werden Übertragungsfehler vermieden, Bearbeitungszeiten verkürzt und trotz Individualität kostengünstige Lösungen erreicht. „In jeder Praxisgestaltung steckt die Chance, etwas unverwechselbar Neues zu kreieren“, sagen die Geschäftsführer Jürgen und Frank Mayer und verweisen auf den innovativen Geist ihres Teams.

Dabei geht es, auf Wunsch des Kunden, meist um ganzheitliche Konzepte, die Wand, Boden, Licht und Raumdekoration mit einschließen. Materialvielfalt und intelligente Ideen ergeben so funktionelle Arbeitsräume mit sympathischem Ambiente. Angenehm für die Praxisinhaber ist, dass das Leistungsangebot auch den kompletten Aus bzw. Umbau, einschließlich der Steuerung der Bauhandwerker, umfasst.

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Erschienen in der ZM - Zahnärztliche Mitteilungen 2004:

Neues Leben in alten Mauern - ehemalige Zehntscheuer wird moderne Dentalklinik

Ein historisch interessantes, aber ziemlich desolates Gebäude in ein attraktives Dental-Gesundheitszentrum zu verwandeln war der Wunsch eines Zahnarztes in der Nähe von Karlsruhe. Diese Herausforderung nahm die mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur an und realisierte eine funktionale, freundliche zahnmedizinische Klinik in einer jahrhundertealten Zehntscheuer.

Dabei verwirklichte sie nicht nur die Inneneinrichtung, sondern war für Konzept, Planung und Projektsteuerung der verschiedenen Gewerke verantwortlich. "Hier kam uns die langjährige Erfahrung von Komplettumbauten zugute" meinte Jürgen Mayer nach der fünfmonatigen Umbauphase. Heute sieht man es der alten Zehntscheuer nicht mehr an, welch aufwändige Arbeiten notwendig waren, um das Gebäude in seiner Substanz zu sichern.

Auf zwei Ebenen wurden vier Behandlungszimmer mit OP-Bereichen, mehreren Aufwach-, Labor- und Sozialräumen realisiert. Neben der großzügigen Rezeption gibt es bewusst kleinere Wartebereiche mit Wohlfühlambiente. Besonders berücksichtigt wurden bei der Planung die internen Abläufe, die optimal aufeinander abgestimmt wurden. Großzügige Oberlichtelemente im Dachbereich bringen viel Tageslicht in die einzelnen Bereiche. Die Einrichtung ist von schlichter Eleganz mit einem Materialmix aus Aluminium, Glas, verschiedenen Hölzern und abgestimmten mediterranen Farben.

Solche komplexe Umbauten profitieren davon, dass die mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur von Anfang an direkt mit dem Zahnarzt im Gespräch ist. Das erlaubt auch die Abstimmung und Einhaltung von genauen Kosten und Zeitplänen. Und dies ist ein nicht zu übersehender Vorteil sowohl für eine kalkulierbare Größe bei der Finanzierung sowie dem berechenbarem Zeitbedarf (Praxisschließung) bei Umbauten.

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Erschienen in der Zeitschrift ZWP Spezial, Ausgabe 02/2003

Kreative Praxisplanung live auf der IDS

Mehr denn je werden bei der IDS 2003 die Besucher erwarten, dass sich eine Fahrt nach Köln auch lohnt. Die Nutzenerwartung der Besucher will daher die mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur mehr als nur mit einer neuen Messepräsentation erfüllen. Auf dem mit außergewöhnlichen Materialien und interessanten Details ausgestattetem Stand gibt es nicht nur etwas zu "besichtigen".

Quasi in einem Workshop-Gespräch wird jedem die Gelegenheit geboten, das individuelle Gestalten einer Praxis kennen zu lernen. Zu erleben ist, wie aus Form, Farbe und unterschiedlichen Materialien Räume entstehen, die Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sind. Die mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur arbeitet nach einem ganzheitlichen Konzept: Alles aus einer Hand - von der "Gedankenarbeit" bis zu den unterschiedlichen Installationen. Nebenbei wird man erfahren, welche Vorteile es bringt, wenn ein Partner direkt mit dem Zahnarzt arbeitet. Dies wird vor allem dann deutlich, wenn es trotz unkonventionellen, individuellen Konzepten bei einer festen Kostenstruktur bleibt.

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Erschienen DZW Ausgabe 02/03

Kreative Praxisplanung live auf der IDS erleben:

Mit Form, Farbe und Material experimentieren

Mehr denn je werden bei der IDS 2003 die Besucher erwarten, dass sich eine Fahrt nach Köln auch lohnt. Die Nutzenerwartung der Besucher will die mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur, Sulzfeld, daher mit mehr als nur einer neuen Messepräsentation erfüllen. Auf dem mit außergewöhnlichen Materialien und interessanten Details ausgestatteten Messestand (Halle 14.2, Stand Q 69) gibt es nicht nur etwas zu "besichtigen". Quasi in einem Workshop-Gespräch wird jedem Interessenten die Gelegenheit geboten, das individuelle Gestalten einer Praxis kennen zulernen. Es wird zu erleben sein, wie aus Form, Farbe und unterschiedlichen Materialien Räume entstehen, die Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich nur um das Facelifting einer bestehenden oder um eine neue Praxis handelt.

Die mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur arbeitet nach einem ganzheitlichen Konzept: Alles aus einer Hand - von der "Gedankenarbeit" bis zu den unterschiedlichen Installationen. Nebenbei könne man erfahren, welche Vorteile es bringt, wenn ein Partner direkt mit dem Zahnart arbeitet, vor allem dann, wenn es trotz unkonventioneller und individueller Konzepte bei einer festen Kostenstruktur bleibe.

 

Erschienen in zm Zahnärztliche Mitteilungen Ausgabe Nr. 4, 16.02.2003

mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur

Praxis planen live bei der IDS

Die mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur lädt zu einem Besuch ihres Standes bei der IDS 2003 ein. In einem "Workshop-Gespräch" wird dem interessierten Besucher die Gelegenheit geboten, das individuelle Gestalten einer Praxis kennen zu lernen. Zu erleben ist, wie aus Form, Farbe und unterschiedlichen Materialien Räume entstehen, die Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich nur um das Facelifting einer bestehenden oder um eine neue Praxis handelt. Die mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur arbeitet nach einem ganzheitlichen Konzept: Alles aus einer Hand - von der "Gedankenarbeit" bis zu den unterschiedlichen Installationen

 

Erschienen Zahnärzteblatt Rheinland-Pfalz 05/2002

Praxisgestaltung ohne kreative Einschränkungen

Wer seine Praxis als unverwechselbaren Ausdruck der eigenen Persönlichkeit ansieht, wird sich für eine individuell gestaltete Praxiseinrichtung entscheiden.

Mit unkonventionellen Lösungen in Form und Materialien hat die mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur, Sulzfeld, sich auf außergewöhnliche, funktionale Möblierungen spezialisiert.

Gemeinsam mit dem Zahnarzt wird das individuelle Praxiskonzept, die Raumatmosphäre und die Materialauswahl entwickelt. Überhaupt arbeitet Mayer ohne Zwischenhändler, direkt mit dem Kunden. Dadurch werden Übertragungsfehler vermieden, Bearbeitungszeiten verkürzt und trotz Individualität kostengünstige Lösungen erreicht.

"In jeder Praxisgestaltung steckt die Chance, etwas unverwechselbar Neues zu kreieren", sagen die Geschäftsführer Jürgen und Frank Mayer und verweisen auf den innovativen Geist ihres Teams. Dabei geht es, auf Wunsch des Kunden, meist um ganzheitliche Konzepte, die Wand, Boden, Licht und Raumdekoration mit einschließen. Materialvielfalt und intelligente Ideen ergeben so funktionelle Arbeitsräume mit sympathischem Ambiente. Angenehm für die Praxisinhaber ist, dass das Leistungsangebot auch den kompletten Aus- bzw. Umbau, einschließlich der Steuerung der Bauhandwerker, umfasst.

 

Erschienen zm - Zahnärztliche Mitteilungen Ausgabe Nr. 23, 01.12.2002

Praxiseinrichtung zum Wohlfühlen

Eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, die bei Patienten zum Abbau möglicher Zahnarztängste führen kann: Das ist das Ziel der Praxiseinrichtungen von der mayer innenarchitektur + möbelmanufaktur in Sulzfeld. Auch Zahnärzte verbringen in der Regel mehr Zeit in der Praxis als in privaten Räumen. Neben dem funktonalen Einrichtungsplan für einen optimierten Behandlungsablauf ist für das emotionale Wohlbefinden die Form- und Materialauswahl maßgebend. "Zentrale Idee bei der Praxisplanung ist es, ein Gespür für die Wahrnehmung unterschiedlicher Materialien zu vermitteln", sagen Jürgen und Frank Mayer.

Gemeinsam mit den Kunden entwickeln sie individuelle und bedarfsorientierte Lösungen unter anderem für Praxen, Kliniken und Labors. Je nach Typ des Kunden verwenden die Mayers Kombinationen von einheimischen Hölzern bis zu Exoten wie Bambus oder Eukalyptus. Dazu kann noch Edelstahl, Aluminium sowie buntes, satiniertes oder klares Glas eingesetzt werden. Ganz nach Raumsituation und Tageslicht wird der Material-Mix individuell zusammengestellt.